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title: "Landweg Bargen-Rehm"
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description: "Die Lundener Düne ist aus einem steinzeitlichen Strandwall- und Nehrungssystem hervorgegangen. Sie bildet einen schmalen, leicht erhöhten Festlandstreifen zwischen dem Ostrand der Seemarsch und dem Westrand der Eider-Broklandsau-Niederung, einer ehemaligen Meeresbucht. Eine Nehrung ist eine im Zuge von Landabtrag durch küstenparallele Strömungen und Umlagerung aufgebaute Landzunge aus Strandsanden, Strandkiesen oder -geröllen. Sie ist ein Bestandteil der Ausgleichsküste, bei der vorspringende Landpartien abgetragen und Buchten abgeschnürt wurden.Als fester, sandiger Grund war sie auch zu ungünstigen Jahreszeiten und bei hohem Wasserstand passierbar und bildete so eine natürliche Nord-Süd-Verbindung zwischen der Eidermündung bei Lehe und der Heider Geest bei Weddingstedt-Stelle, die später von der Eisenbahn und der ehemaligen Bundesstraße 5 genutzt wurde. Bis zum Bau des Steller Damms im 16. Jahrhundert ging der Landweg über die Stellerburg nach Weddingstedt.Dieser Landweg war Teil eines Wegezuges von Albersdorf und Heide zur Eidermündung.Während der Weg im Westen der Lundener Düne zur Asphaltstraße geworden ist, hat sich ein paralleler Weg am Ostrand des Dünenstreifens in einigen Teilen als Sandweg erhalten."
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Landweg Bargen-Rehm
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Landweg Bargen-Rehm

Landweg Bargen-Rehm

Landweg Bargen-Rehm

HISTOUR-Punkt L18 &#124; Weg auf der Lundener Düne

 Die Lundener Düne ist aus einem steinzeitlichen Strandwall- und Nehrungssystem hervorgegangen. Sie bildet einen schmalen, leicht erhöhten Festlandstreifen zwischen dem Ostrand der Seemarsch und dem Westrand der Eider-Broklandsau-Niederung, einer ehemaligen Meeresbucht. Eine Nehrung ist eine im Zuge von Landabtrag durch küstenparallele Strömungen und Umlagerung aufgebaute Landzunge aus Strandsanden, Strandkiesen oder -geröllen. Sie ist ein Bestandteil der Ausgleichsküste, bei der vorspringende Landpartien abgetragen und Buchten abgeschnürt wurden.

Als fester, sandiger Grund war sie auch zu ungünstigen Jahreszeiten und bei hohem Wasserstand passierbar und bildete so eine natürliche Nord-Süd-Verbindung zwischen der Eidermündung bei Lehe und der Heider Geest bei Weddingstedt-Stelle, die später von der Eisenbahn und der ehemaligen Bundesstraße 5 genutzt wurde. Bis zum Bau des Steller Damms im 16. Jahrhundert ging der Landweg über die Stellerburg nach Weddingstedt.
Dieser Landweg war Teil eines Wegezuges von Albersdorf und Heide zur Eidermündung.

Während der Weg im Westen der Lundener Düne zur Asphaltstraße geworden ist, hat sich ein paralleler Weg am Ostrand des Dünenstreifens in einigen Teilen als Sandweg erhalten.

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Ansprechpartner:in

Fluss-Landschaft Eider

Autor:in

Dithmarschen Tourismus e.V.Markt 10

25746 Heide

Organisation

Dithmarschen Tourismus e.V.

Lizenz (Stammdaten)

Verein für Dithmarscher Landeskunde; Dithmarschen Tourismus

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