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Anne Dingkuhn
Quiet hunt- Versuche über Wachsamkeit
Der Naturraum ist ein Raum des fragilen Gleichgewichtes. Er ist Schauplatz von Gefahr und Verdrängung, Schauplatz des Jagens und Gejagtwerdens: innerhalb des Tierreiches, aber auch zwischen Mensch und Tier. Wachsamkeit und Sich-Verbergen-Können sind existentiell - ein stilles Zusammenspiel von Bewegung, Achtsamkeit, Präsenz und Flucht.
Dies wird besonders spürbar in der Dämmerung. Während sich viele Tiere jedoch perfekt an die Dunkelheit angepasst haben, führt sie uns Menschen unsere eigene Verletzlichkeit vor Augen: Im Dämmerlicht sind die Dinge nicht mehr eindeutig, ihre Vertrautheit schwindet. Wahrnehmung erweist sich als zweifelhaft, die Welt wird unheimlich.
Wie geht der Mensch um mit dem schwindenden Tageslicht? Wie fragil wird er im Übergang vom Tag zur Nacht? Ist es denkbar, den Verlust der Vertrautheit als Herausforderung zu begreifen, um das Zweifelhafte auszuhalten? Können wir im Ungefähren bestehen, oder müssen wir das Fremde überwältigen und selbst zum Jäger werden. Das Tier, die Natur, die Welt zur Beute machen.
Anne Dingkuhn spürt in ihren Installationen der Verletzlichkeit nach, die sich sowohl in der Natur als auch in unserem Verhältnis zu ihr offenbart. Sie thematisiert, wie sich im Übergang vom Tag zur Nacht unsere Wahrnehmung verändert, Unsicherheit entsteht und Vertrautheit schwindet. Sie lädt dazu ein, diese Momente der Unsicherheit bewusst wahrzunehmen und als Teil unseres eigenen Umgangs mit der Natur zu reflektieren.
Anne Dingkuhn hat in Berlin an der Hochschule der Künste studiert. Sie erhielt diverse Auszeichnungen, ihre Arbeiten waren in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen in Hamburg und bundesweit zu sehen.
Eröffnung: Sonntag, 1. Februar 2026 um 16:00 Uhr
Quiet hunt- Versuche über Wachsamkeit
Der Naturraum ist ein Raum des fragilen Gleichgewichtes. Er ist Schauplatz von Gefahr und Verdrängung, Schauplatz des Jagens und Gejagtwerdens: innerhalb des Tierreiches, aber auch zwischen Mensch und Tier. Wachsamkeit und Sich-Verbergen-Können sind existentiell - ein stilles Zusammenspiel von Bewegung, Achtsamkeit, Präsenz und Flucht.
Dies wird besonders spürbar in der Dämmerung. Während sich viele Tiere jedoch perfekt an die Dunkelheit angepasst haben, führt sie uns Menschen unsere eigene Verletzlichkeit vor Augen: Im Dämmerlicht sind die Dinge nicht mehr eindeutig, ihre Vertrautheit schwindet. Wahrnehmung erweist sich als zweifelhaft, die Welt wird unheimlich.
Wie geht der Mensch um mit dem schwindenden Tageslicht? Wie fragil wird er im Übergang vom Tag zur Nacht? Ist es denkbar, den Verlust der Vertrautheit als Herausforderung zu begreifen, um das Zweifelhafte auszuhalten? Können wir im Ungefähren bestehen, oder müssen wir das Fremde überwältigen und selbst zum Jäger werden. Das Tier, die Natur, die Welt zur Beute machen.
Anne Dingkuhn spürt in ihren Installationen der Verletzlichkeit nach, die sich sowohl in der Natur als auch in unserem Verhältnis zu ihr offenbart. Sie thematisiert, wie sich im Übergang vom Tag zur Nacht unsere Wahrnehmung verändert, Unsicherheit entsteht und Vertrautheit schwindet. Sie lädt dazu ein, diese Momente der Unsicherheit bewusst wahrzunehmen und als Teil unseres eigenen Umgangs mit der Natur zu reflektieren.
Anne Dingkuhn hat in Berlin an der Hochschule der Künste studiert. Sie erhielt diverse Auszeichnungen, ihre Arbeiten waren in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen in Hamburg und bundesweit zu sehen.
Eröffnung: Sonntag, 1. Februar 2026 um 16:00 Uhr
Terminübersicht
Gut zu wissen
Preisinformationen
Eintritt: 2 Euro
Jugendliche: frei
Jugendliche: frei
Autor:in
Organisation
Touristik Marne-Marschenland e.V.
Lizenz (Stammdaten)
Touristik Marne-Marschenland e.V.
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