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Eröffnung am 01. März um 14 Uhr.
Der Meldorfer Dom zeigt zur Passionszeit vom 1. März bis 12. April die Bilderausstellung „AUFBRÜCHE“ des Künstlers Edwin Zaft. Die Ausstellung setzt sich mit aktuellen wie zeitlosen Erfahrungen von Zerstörung, Umbruch und Neubeginn auseinander und entfaltet im sakralen Raum eine besondere inhaltliche Tiefe.
Zentral für die Gemälde sind ikonische Bildmotive einer durch Krieg und Naturkatastrophen gezeichneten Welt. Diese zeitgenössischen Darstellungen werden in vielen Arbeiten überlagert von Kreuzesszenen nach Peter Paul Rubens. Die kunsthistorischen Motive gehören ebenso zum kollektiven Gedächtnis wie die medial allgegenwärtigen Bilder von Zerstörung und Leid der Gegenwart. In der Überlagerung beider Ebenen entsteht ein spannungsvoller Dialog zwischen Vergangenheit und Gegenwart, religiöser Bildtradition und aktueller Erfahrung.
Der Titel „AUFBRÜCHE “ verweist bewusst auf die Ambivalenz des Begriffs: Aufbruch als gewaltsamer Akt, der Bestehendes zerstört, aber zugleich als notwendiger Prozess, der Veränderung und neue Perspektiven eröffnet. In der Passionszeit, die selbst von Leiden, Bruch und Hoffnung geprägt ist, erhalten die Werke eine zusätzliche spirituelle Dimension.
Die meisten Bilder entstanden in den Corona-Jahren 2020–2021, einer Zeit globaler Verunsicherung, in der Fragen nach Halt, Orientierung und Neuanfang besonders präsent waren. Im Meldorfer Dom werden sie zu einem Ort der stillen Betrachtung und Reflexion.
Der Meldorfer Dom zeigt zur Passionszeit vom 1. März bis 12. April die Bilderausstellung „AUFBRÜCHE“ des Künstlers Edwin Zaft. Die Ausstellung setzt sich mit aktuellen wie zeitlosen Erfahrungen von Zerstörung, Umbruch und Neubeginn auseinander und entfaltet im sakralen Raum eine besondere inhaltliche Tiefe.
Zentral für die Gemälde sind ikonische Bildmotive einer durch Krieg und Naturkatastrophen gezeichneten Welt. Diese zeitgenössischen Darstellungen werden in vielen Arbeiten überlagert von Kreuzesszenen nach Peter Paul Rubens. Die kunsthistorischen Motive gehören ebenso zum kollektiven Gedächtnis wie die medial allgegenwärtigen Bilder von Zerstörung und Leid der Gegenwart. In der Überlagerung beider Ebenen entsteht ein spannungsvoller Dialog zwischen Vergangenheit und Gegenwart, religiöser Bildtradition und aktueller Erfahrung.
Der Titel „AUFBRÜCHE “ verweist bewusst auf die Ambivalenz des Begriffs: Aufbruch als gewaltsamer Akt, der Bestehendes zerstört, aber zugleich als notwendiger Prozess, der Veränderung und neue Perspektiven eröffnet. In der Passionszeit, die selbst von Leiden, Bruch und Hoffnung geprägt ist, erhalten die Werke eine zusätzliche spirituelle Dimension.
Die meisten Bilder entstanden in den Corona-Jahren 2020–2021, einer Zeit globaler Verunsicherung, in der Fragen nach Halt, Orientierung und Neuanfang besonders präsent waren. Im Meldorfer Dom werden sie zu einem Ort der stillen Betrachtung und Reflexion.
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Allgemeine Informationen
Touristische Veranstaltung
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Eintritt frei
Autor:in
Tourist-Info Mitteldithmarschen
Nordermarkt 10
25704 Meldorf
Organisation
Tourist-Info Mitteldithmarschen
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