Vortrag: Hannah Arendt und die Banalität des Bösen

Vortrag / Lesung / Seminar
Was bringt Menschen dazu Unrecht zu begehen?
Welche Rolle spielen Verantwortung, Gewissen und Urteilskraft in modernen Gesellschaften?
Diesen Fragen widmet sich der Vortrag „Hannah Arendt und die Banalität des Bösen“ am 29.06.2026 um 19 Uhr im Historischen Lernort Neulandhalle.
Der Abend beleuchtet Leben und Werk der politischen Theoretikerin Hannah Arendt, die mit ihrem Bericht über den Eichmann- Prozess 1961 einen der meistdiskutierten Begriffe des 20. Jh. prägte: die „Banalität des Bösen“.
Sie stellte dabei die These auf, dass große Verbrechen nicht immer von dämonischen Persönlichkeiten begangen werden müssen.
Elisabeth Wittmaack, Histo-Guide

Eintritt frei.

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