Die Neulandhalle war das kultische Zentrum im Adolf Hitler Koog. Sie wurde bewusst wie eine Ersatzkirche gestaltet. Wer dort siedeln wollte, musste ab 1930 Mitglied der NSDAP sein. Einige Bewohner gehörten auch der SS an. Gleichzeitig waren viele Siedler Christen und Teil der evangelischen Kirche.
Die Frage lautet daher: Wie ließ sich das vereinbaren? Und war ein Leben in christlicher Verantwortung innerhalb der Volksgemeinschaft im Adolf Hitler Koog überhaupt möglich?
Diesen Fragen widmet sich Volkmar Schadwinkel in seinem Vortrag.
Eintritt frei
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- Eintritt frei
Autor:in
Tourismus-Service Friedrichskoog
Koogstraße 141 (Deichpassage)25718 FriedrichskoogOrganisation
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