Geschichte findet nicht nur auf großen Schauplätzen statt. Wir sind nicht nur von ihr umgeben, sondern sind auch Bestandteil derselben.
Schülerinnen und Schüler der Gemeinschaftsschule Meldorf, des Gymnasiums Heide-Ost und der Meldorfer Gelehrtenschule haben sich unabhängig voneinander in einem Projekt durch Recherchen und Quellenarbeit mit dem schwierigen Thema „Kriegsgefangene und Zwangsarbeit im 2. Weltkrieg in Dithmarschen“ beschäftigt. Sie haben ihre historischen Erkenntnisse in drei sehr unterschiedlichen Filmen dargestellt. Im Mittelpunkt stehen hierbei Fragen nach den Menschen, die aus ihrer Heimat verschleppt wurden. Wie alt waren sie? Wie haben sie in Dithmarschen gelebt? Wer waren ihre Arbeitgeber? Wie wurden sie behandelt? Was ist aus ihnen geworden? Durch ihre Projektarbeit erkannten die Schülerinnen und Schüler, dass Freiheit und Demokratie nicht nur abstrakt, sondern vor allem konkret und vor Ort gelebt und verteidigt werden müssen.
Um die historisch-politische Bildung von Jugendlichen sichtbar zu machen, werden die drei Filme am Historischen Lernort Neulandhalle, der ein Ort der Demokratie ist, gezeigt. In einem Kurzvortrag wird in das Thema eingeführt.
„Verschleppt zur Zwangsarbeit – Die Zeitzeugin Tamara Kolubai erinnert sich“
Meldorfer Gelehrtenschule, 1999, Projektgruppe, 12.Jahrgang
„Frau Margarete“ Ein eindrucksvoller Schwarz-Weiß-Film über das Leben einer jungen Dithmarscher Bäuerin in der NS-Zeit.
Gemeinschaftsschule Meldorf, 2025, 10. Jahrgang
„Die Kriegsgräbergedenkstätte am Westermoorweg – die unerzählte Geschichte“
Gymnasium Heide-Ost, 2025, Begabtenförderung Geschichte, 8.-12. Jahrgang
Foto (c): Volkshochschule Dithmarschen e.V.
Schülerinnen und Schüler der Gemeinschaftsschule Meldorf, des Gymnasiums Heide-Ost und der Meldorfer Gelehrtenschule haben sich unabhängig voneinander in einem Projekt durch Recherchen und Quellenarbeit mit dem schwierigen Thema „Kriegsgefangene und Zwangsarbeit im 2. Weltkrieg in Dithmarschen“ beschäftigt. Sie haben ihre historischen Erkenntnisse in drei sehr unterschiedlichen Filmen dargestellt. Im Mittelpunkt stehen hierbei Fragen nach den Menschen, die aus ihrer Heimat verschleppt wurden. Wie alt waren sie? Wie haben sie in Dithmarschen gelebt? Wer waren ihre Arbeitgeber? Wie wurden sie behandelt? Was ist aus ihnen geworden? Durch ihre Projektarbeit erkannten die Schülerinnen und Schüler, dass Freiheit und Demokratie nicht nur abstrakt, sondern vor allem konkret und vor Ort gelebt und verteidigt werden müssen.
Um die historisch-politische Bildung von Jugendlichen sichtbar zu machen, werden die drei Filme am Historischen Lernort Neulandhalle, der ein Ort der Demokratie ist, gezeigt. In einem Kurzvortrag wird in das Thema eingeführt.
„Verschleppt zur Zwangsarbeit – Die Zeitzeugin Tamara Kolubai erinnert sich“
Meldorfer Gelehrtenschule, 1999, Projektgruppe, 12.Jahrgang
„Frau Margarete“ Ein eindrucksvoller Schwarz-Weiß-Film über das Leben einer jungen Dithmarscher Bäuerin in der NS-Zeit.
Gemeinschaftsschule Meldorf, 2025, 10. Jahrgang
„Die Kriegsgräbergedenkstätte am Westermoorweg – die unerzählte Geschichte“
Gymnasium Heide-Ost, 2025, Begabtenförderung Geschichte, 8.-12. Jahrgang
Foto (c): Volkshochschule Dithmarschen e.V.
Terminübersicht
Gut zu wissen
Zahlungsmöglichkeiten
Eintritt frei
Autor:in
Tourismus-Service Friedrichskoog
Koogstraße 141 (Deichpassage)
25718 Friedrichskoog
Organisation
Tourismus-Service Friedrichskoog
In der Nähe



